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Über uns

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Unsere Historik



So fing alles an!

 Alte Maschinen der Wollfabrik

Alte Maschinen der Wollfabrik Alte Maschinen der Wollfabrik

Die „Wollfabrik“ wurde 1933 von Frl. Gertrud Huppertz als textiler Rohstoffhandel gegründet, der sich bis heute im Familienbesitz befindet. In den ersten Jahren wurde Wolle, Baumwolle, Zellwolle, usw. sortiert, gerissen und droussiert, mit Tuchen und Strickwolle gehandelt und gegen Ende der 40iger Jahre zunächst deutsche , später dann französische Rohwolle in der eigenen Wollwäscherei gewaschen und an Spinnereien und Steppdeckenhersteller verkauft. Im Laufe der Jahre wurde die Firma, bedingt durch den steigenden Ausfall der textilen Industriebetriebe, immer mehr auf Privatkunden umgestellt, wie z.B. Handspinner, Puppen- & Bärenmacher und nicht zuletzt die Handfilzer. Der persönliche Kontakt der heutigen Inhaber Ursula und Klaus Hennecke, zu den Kunden, führte automatisch zum Aufbau einer Krempelanlage, zweier Streck- und Mischanlagen, sowie dem ständigen Ausbau des Ladens und der Seminarräume. Zu unseren Grundsätzen zählt, dass die Wolle so natürlich wie möglich behandelt wird. Das fängt bei der Kontrolle eines Großteils der gewaschenen Wolle durch das ECO Umweltinstitut in Köln an und setzt sich fort bei der Auflage an unsere Färbereien, unsere Austral Merino- und Bergschafwollen nach Öko Tex 100 Standard mit Reaktivfarben, einzufärben. Wir freuen uns als „Wollfabrik“ über Ihre Ideen und Ihre Kreativität, aus natürlicher Wolle schöne Dinge herzustellen. Ursula & Klaus Hennecke